Das Haus der Priesterin mitten in Kerobokan (neben dem hippen Viertel Seminyak). Leider konnte niemand in dem Haus Englisch, war aber auch nicht so schlimm, denn wir waren meistens eh unterwegs. Direkt nebenan gab es ein leckeres Straßenrestaurant (dazu später mehr) mit frisch pürierten Säften und Cece wohnte nur ein paar Häuser weiter. Der einzige negative Aspekt des Hauses waren die Vögel. Warum auch immer, in Indonesien liebt man es Vögel jeglicher Art (auch Hähne) in kleinen Käfigen zu halten und damit sein Haus zu schmücken. Ja toll wenn früh morgens um 6 ein halbes Konzert losgeht und um die Wette gekräht wird. Naja auch an sowas gewöhnt man sich. Ansonsten wurden im unteren Teil des Hauses jeden Tag Opfergaben und Tempeldekorationen gebastelt bzw. Zeremonien vorbereitet.