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Am selben Abend noch sollte es mit der Fähre, die ausschließlich Einheimische benutzten (nicht nur aus dem Grund erste Wahl für mich, sondern auch, weil es logischerweise die Günstigste ist), nach Siquijor Island gehen. 3 Stunden ging die Fahrt und ich kam gegen Mitternacht an. Leider waren die Unterkünfte, die ich online gesehen hatten über meiner Preisklasse und ich hatte mich schon darauf eingestellt am Hafen zu schlafen. Doch sobald wir ankamen wurde mir sofort Hilfe angeboten und ich wurde in ein günstiges Homestay direkt am Hafen gebracht. Die Dusche bestand aus einem Eimer Wasser und einer Kelle, der Raum war ca. 1m² größer als das Bett, aber hey es gab keine Bettwanzen und das ist der einzige „Luxus“, auf den ich ungerne verzichte.

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